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Mehr Musik.
Weniger Verwaltung.

Die digitale Plattform für moderne Musikvereine.

Notenarchiv und Orchesterverwaltung — digital und im echten Notenschrank. Vom Sammel-PDF bis zum Fach im Regal.

läuft auf eigener Hardware keine Cloud, kein Abo durchgehend Deutsch
Der Notenbestand in NotivaX: 14 Werke mit Standort im Schrank, Etikettennummer, Zustand des Papiersatzes, letzter Prüfung und Vollständigkeit der Dateien.

Wo der Notensatz liegt, ob er im Fach vollzählig ist und ob die Dateien dazu vorliegen — auf einer Seite.

Warum überhaupt

Damit der Verein läuft,
bevor das Orchester spielt.

Die Notenmappe liegt zu Hause. Der Besetzungszettel vom letzten Mal gilt nicht mehr. Und niemand weiß, wer am Freitag die zweite Trompete spielt.

Ein Musikverein verwaltet mehr, als man von außen sieht: Hunderte Notensätze, dutzende Register, Proben, Auftritte, Lizenzen — und die Frage, wer am Freitag welche Stimme spielt.

NotivaX bildet genau das ab. Nicht als Datenbank, in die man Zahlen tippt, sondern als Arbeitsmittel für den Alltag: Der Kapellmeister sieht vor der Probe, ob der Notensatz vollständig ist. Der Notenwart weiß, in welchem Fach das Werk liegt und ob es vollzählig zurückkam. Der Musiker öffnet am Pult seine Stimme — und hat sie auch dann, wenn das Netz im Probelokal wieder einmal nicht will.

NotivaX bildet das Orchester ab — nicht das Orchester NotivaX. Register, Instrumente und Stimmen legt jeder Verein selbst an. Nichts davon ist fest verdrahtet.

Und es läuft auf Ihrer eigenen Hardware

NotivaX ist kein Dienst, den man mietet. Es läuft auf einem Rechner, der dem Verein gehört und im Vereinsheim steht — ein vorhandener PC, ein kleiner Server oder ein Netzwerkspeicher. Kein Anbieterkonto, kein Abonnement, keine Daten bei Dritten.

Wer nur ausprobieren will, braucht gar nichts anzuschaffen: Ein vorhandener Rechner genügt. Was für den Dauerbetrieb sinnvoll ist, steht mit Preisen unter Was man braucht.

Für wen

Vier Menschen, vier Fragen

Jede Rolle im Verein stellt eine andere Frage. NotivaX beantwortet alle vier auf derselben Datengrundlage.

Musiker

Sieht am Pult genau die Stimme, die er spielt — auch ohne Netz. Eintragungen bleiben privat, wenn sie privat sein sollen.

Kapellmeister

Sieht vor der Probe, ob der Satz vollständig ist und wer welche Stimme spielt — mit der Begründung daneben.

Notenwart

Weiß, in welchem Fach das Werk liegt, was als Datei da ist, was als Papier — und ob nach dem Konzert alles zurückkam.

Schriftführung

Führt Termine, Auftritte und Gastmusiker — und vergibt Rechte so, dass jeder sieht, was er braucht, und nicht mehr.

Drei Blicke

Was NotivaX im Alltag tut

Der ganze Funktionsumfang steht auf Was es kann. Hier die drei Stellen, an denen es am meisten ausmacht.

Im Notenschrank

Digitale Notenverwaltung endet meist beim PDF. NotivaX führt den Schrank mit: Fach und Platz je Werk, ein Etikett mit QR-Code — und die Frage, ob nach dem Konzert alles zurückkam.

Kamera auf das Etikett, Werkseite öffnet sich. Der Code steht zum Abtippen daneben, weil eine Kamera im dunklen Schrank oft genug versagt.

Das Papier im Schrank →

Ein Bogen Etiketten für den Schrank — aus derselben Datenbasis wie der Bestand.

Vor der Probe

Wer welche Stimme spielt, ergibt sich aus einer festen Rangfolge — und neben jeder Zeile steht, auf welcher Stufe sie entstand.

Proben und Besetzung →

An jeder abgeleiteten Angabe steht ein „Warum?“ — und darunter die Antwort in einem Satz.

Am Notenpult

Wenn der Verein so weit ist: Der Musiker öffnet auf dem Tablet genau die Stimme, die er spielt. Vollbild, Umblättern durch Tippen, Bleistift und Notiz direkt in den Noten — ohne das Original zu verändern.

Ein Klick legt alles offline ab. Im Probelokal ohne Netz ist trotzdem alles da.

Meine Noten und der Reader →

NotivaX auf einem Tablet: „Meine Noten“ mit dem Hinweis „Offline bereit“ und darunter die Termine mit Werken und der eigenen Stimme.

Klein anfangen

Man muss nicht alles nehmen

Das digitale Notenpult ist ein Angebot, keine Voraussetzung. Wer auf Papier bleiben will, nutzt NotivaX nur als Archiv- und Drucklösung — ohne ein einziges Tablet.

1

Verwaltung und Druck

Archiv, Schrank, Etiketten, Bestandsprüfung, Lizenzen, Termine, Ausdrucke. Keine Tablets, kein WLAN im Probelokal.

2

Dazu das Notenpult

„Meine Noten“, Reader, Offline, Eintragungen — wenn die Musiker so weit sind.

3

Der ganze Verein

Rollen, Mitgliederdaten, Paperless als Dokumentenablage.

Es gibt keinen Umstieg zwischen den Stufen. Was in Stufe 1 erfasst wurde, ist in Stufe 2 einfach da.

Die Stufen im Einzelnen →

Der Unterschied

Was NotivaX anders macht

Automatik, die sich erklärt. Die meisten Programme entscheiden schweigend. NotivaX begründet jede abgeleitete Angabe in einem Satz. Das klingt nach einer Kleinigkeit und ist im Alltag der Unterschied zwischen Vertrauen und Nachrechnen.

Papier wird ernst genommen. Digitale Notenverwaltung endet meist beim PDF. NotivaX führt den Schrank mit, das Fach, das Etikett und die Frage, ob nach dem Konzert alles zurückkam.

Der Normalfall ist vorbelegt. Wer 24 Stimmen prüft, tippt nicht 24-mal „vorhanden“, sondern nur die drei Abweichungen an.

Nichts ist fest verdrahtet. Register, Instrumente, Stimmen, Ensembletypen, Rollen, Veranstaltungsarten — alles legt der Verein selbst an. Ein Chor benutzt dieselbe Anwendung wie eine Blasmusik.

Keine stillen Lücken. Was nicht geht, sagt warum. Eine fehlende Stimme ist eine Meldung mit Grund, keine leere Zeile.

Ehrlich gesagt

Stand der Entwicklung

NotivaX ist funktionsfähig und wird derzeit mit Demo-Daten erprobt. Der auf diesen Seiten beschriebene Funktionsumfang ist vollständig umgesetzt — Notenarchiv, Stimmenzuweisung, Notenreader, Offline-Nutzung, physisches Archiv mit Etiketten und Bestandsprüfung, Eintragungen in den Noten, Anmeldung und Rollen.

Wer NotivaX in seinem Verein erproben möchte, ist willkommen — gerade in dieser Phase ist Rückmeldung aus dem echten Betrieb das Wertvollste.

Woran gerade gearbeitet wird

Ohne Termine — die Reihenfolge sagt etwas, ein Datum wäre geraten. Und sie kann sich ändern, wenn ein Verein etwas dringender braucht.

Fertig und benutzbar

Was überall gilt

  • Jede Entscheidung erklärt sich. Warum spielt Lukas die 3. Trompete? Warum gilt dieser Satz als unvollständig? An jeder abgeleiteten Angabe steht ein Knopf „Warum?“ — darunter die Antwort in einem Satz, nicht in Fachbegriffen.
  • Läuft im Vereinsheim, nicht in der Cloud. Kein Konto bei einem Anbieter, keine Daten, die anderswo liegen. Auch die Dokumentenablage bleibt im eigenen Haus.
  • Demo-Verein auf Knopfdruck. 131 Musiker, 14 Werke, echte Noten-PDFs — zum Ansehen, ohne den eigenen Verein einzutippen. Auf Knopfdruck wieder weg.

Notenarchiv

  • Ein Sammel-PDF, Einzeldateien oder gemischt. Bei einem Sammelband sieht der Musiker „Seite 1 von 9“, nicht Seite 98 von 215.
  • Werk und Ausgabe getrennt — zwei Verlagsausgaben desselben Titels mit eigenen Stimmen, eigener Lizenz, eigener Mappe.
  • Vollständigkeit für Dateien und Papier — zwei verschiedene Fragen, beide beantwortet, jede mit Begründung.
  • Digital heißt nicht: Papier abschaffen. NotivaX führt auch den echten Notenschrank — Fach, Platz und ein Etikett mit QR-Code zum Aufkleben. Kamera drauf, Werkseite öffnet sich. Der Code steht zum Abtippen daneben, weil eine Kamera im dunklen Schrank oft genug versagt.
  • Bestandsprüfung in drei Klicks. Alle Stimmen stehen auf „vorhanden“, angetippt wird nur, was fehlt. Nach dem Konzert führt der Rückgabelauf Werk für Werk durch das Programm.
  • Lizenzen und Sperren, die wirklich greifen. Untersagt eine Lizenz die digitale Weitergabe, liefert NotivaX die Noten nicht aus — auch nicht beim direkten Aufruf, auch nicht in den Offline-Speicher.

Noten hereinbekommen

  • Sammel-PDF mit Seitenzuordnung, viele Einzelstimmen im Stapel, Marschbücher mit eigener Zählung.
  • Besetzung direkt aus dem Notensatzprogramm — Finale, Sibelius, Dorico, MuseScore oder capella.
  • Druckpakete für Papiernutzer — je Stimme und je Mappe, mit Warnung bei ungeklärtem Druckrecht.

Probe und Auftritt

  • Proben, Programm und Stimmenzuweisung mit Rangfolge — wer welche Stimme spielt, ergibt sich aus einer festen Reihenfolge, und jede Zeile nennt ihre Stufe.
  • Zusagen, Anwesenheit und Erinnerungen vor Proben und Auftritten.
  • Veranstaltungen, Ablaufplan, Aufgabenlisten und Gastmusiker.
  • Sitz- und Bühnenplan je Veranstaltung.
  • Programmvorschläge, die auch sagen, was sie nicht wissen. NotivaX schlägt eine Programmfolge vor, begründet jede Wahl — und nennt dabei, worauf es keinen Zugriff hat.

Am Pult

  • Die eigene Stimme auf dem Tablet — Doppelseite, Zoom, Umblättern per Fingertipp. Handelsübliche Fußschalter funktionieren ohne Kopplung. Und alles auch dann, wenn im Probelokal das Netz fehlt.
  • Bleistift, ohne das Original zu verändern. Privat, fürs Register, vom Kapellmeister oder für einen Auftritt — einzeln ein- und ausblendbar. Eine private Notiz bleibt privat. Auch für den Kapellmeister.
  • Lesbar auch bei schlechtem Licht: einstellbare Schriftgröße, Hochkontrast und ein Modus für E-Ink-Displays.

Verein

  • Mitglieder, Lebenslauf, Inventar und Verbandsmeldung zum Stichtag.
  • Rollen, die der Verein selbst bestimmt. Mitgeliefert sind Vorschläge — jeder Verein benennt sie um oder legt eigene an.
  • Mitgliederlisten und Werkverzeichnisse einlesen, statt 130 Namen abzutippen. Dazu Massenbearbeitung, Papierkorb und ein lückenloses Änderungsprotokoll.
  • Datensicherung mit erprobter Wiederherstellung — nicht nur gespeichert, sondern zurückgeholt.

Als Nächstes

  • Scanprüfung und Texterkennung. Ein Scan ohne Textebene wird heute erkannt und benannt; was fehlt, ist die Beurteilung der Qualität — Auflösung, schiefe Seiten, leere Blätter.
  • Erinnerungen auch über WhatsApp oder Telegram. Heute per E-Mail. Zu klären ist nicht die Technik, sondern wessen Bedingungen gelten und wo die Telefonnummern liegen.
  • Termine automatisch auf der Vereinswebsite. Der Kalender liegt bereits als Abonnement vor.
  • Chor und weitere Besetzungen als Startpunkt. Blasorchester, Brass Band und Big Band bringen ihre Register, Instrumente und Stimmen bereits mit.
  • Nachweis, wann an den Verband gemeldet wurde. Die Meldung selbst steht — es fehlt das Gedächtnis darüber, welche Zahlen wann hinausgegangen sind.
  • Der erste echte Verein. Alles bisher Geprüfte lief gegen Demo-Daten.

Später angedacht

  • Notenerkennung direkt aus dem Scan — aus dem Bild werden Noten, nicht nur Text.
  • Eintragungen ohne Netz anlegen. Ansehen geht offline, Anlegen noch nicht.
  • Das Arrangement als eigene Ebene, wenn dasselbe Arrangement bei zwei Verlagen erscheint.
  • Verlags- und Katalogdaten übernehmen, statt Titel, Besetzung und Schwierigkeitsgrad abzutippen.
  • Einsatznachweis für die Abrechnung von Ausrückungen. NotivaX liefert die Zahlen — abgerechnet wird dort, wo die Buchhaltung liegt.
  • Mehrere Vereine in einer Anlage. Die Struktur trägt es schon; es fehlt der Weg dorthin in der Oberfläche.

Uns fehlt etwas

Diese Liste ist nicht abgeschlossen. Wenn Ihrem Verein etwas fehlt, das hier nicht steht — schreiben Sie es uns. Die häufigste Antwort auf „geht das auch?“ ist bisher „noch nicht, aber gute Idee“.

Idee einsenden

Mitmachen

Wir suchen Vereine, die mitprobieren

NotivaX ist fertig genug, um benutzt zu werden — und jung genug, dass Rückmeldung aus dem echten Betrieb jetzt am meisten bewirkt.

Gesucht sind Musikvereine, Chöre und Ensembles, die NotivaX mit ihrem eigenen Bestand ausprobieren wollen. Auch nur in Ausbaustufe 1, auch nur mit zwanzig Werken, auch nur ein halbes Jahr. Keine Lizenzkosten, keine Verpflichtung dabeizubleiben, keine Daten, die das Haus verlassen.

Impressum

Angaben gemäß E-Commerce-Gesetz

Michael Engleder
Blütenweg 10
4614 Marchtrenk
Österreich

Kontakt

Telefon: +43 677 61437614
E-Mail: web@mcsysops.at

Unternehmensgegenstand

IT-Dienstleistungen, Smart-Home- und Home-Automation-Unterstützung, digitale Alltagshilfe, lokale Softwarewerkzeuge sowie KI-gestützte Automatisierung und Agentic Coding.

Ausrichtung der Website

Information über Leistungen, Schwerpunkte und Projektbeispiele von MCSysOps für Privatpersonen und technikaffine Kunden im Raum Marchtrenk, Wels-Land und Umgebung.

Haftung für Inhalte und Links

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Datenschutzerklärung

Einleitung und Überblick

Diese Datenschutzerklärung (Fassung 07.01.2023-112388331) wurde verfasst, um Ihnen gemäß der Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (EU) 2016/679 und anwendbaren nationalen Gesetzen zu erklären, welche personenbezogenen Daten (kurz Daten) wir als Verantwortliche – und die von uns beauftragten Auftragsverarbeiter (z.B. Provider) – verarbeiten, zukünftig verarbeiten werden und welche rechtmäßigen Möglichkeiten Sie haben. Die verwendeten Begriffe sind geschlechtsneutral zu verstehen.
Kurz gesagt: Wir informieren Sie umfassend über Daten, die wir über Sie verarbeiten.

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Rechtsgrundlagen

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Zusätzlich zu der EU-Verordnung gelten auch noch nationale Gesetze:
In Österreich ist dies das Bundesgesetz zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten (Datenschutzgesetz), kurz DSG. Sofern weitere regionale oder nationale Gesetze zur Anwendung kommen, informieren wir Sie in den folgenden Abschnitten darüber.

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Sollten Sie Fragen zum Datenschutz oder zur Verarbeitung personenbezogener Daten haben, finden Sie nachfolgend die Kontaktdaten der verantwortlichen Person:

Michael Engleder
Marchtrenk, Oberösterreich

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Telefon: +43 677 61437614

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Über die konkrete Dauer der jeweiligen Datenverarbeitung informieren wir Sie weiter unten, sofern wir weitere Informationen dazu haben.

Rechte laut Datenschutz-Grundverordnung

Gemäß Artikel 13, 14 DSGVO informieren wir Sie über die folgenden Rechte, die Ihnen zustehen, damit es zu einer fairen und transparenten Verarbeitung von Daten kommt:

Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche in sonst einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. Diese ist für Österreich die Datenschutzbehörde.

Österreich Datenschutzbehörde
Leiterin: Mag. Dr. Andrea Jelinek
Barichgasse 40-42, 1030 Wien
Telefon: +43 1 52 152-0
E-Mail: dsb@dsb.gv.at
Website: www.dsb.gv.at

Sicherheit der Datenverarbeitung

Um personenbezogene Daten zu schützen, haben wir sowohl technische als auch organisatorische Maßnahmen umgesetzt. Wo es uns möglich ist, verschlüsseln oder pseudonymisieren wir personenbezogene Daten. Dadurch machen wir es im Rahmen unserer Möglichkeiten so schwer wie möglich, dass Dritte aus unseren Daten auf persönliche Informationen schließen können.

Art. 25 DSGVO spricht hier von “Datenschutz durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen” und meint damit, dass man sowohl bei Software (z. B. Formularen) also auch Hardware (z. B. Zugang zum Serverraum) immer an Sicherheit denkt und entsprechende Maßnahmen setzt. Im Folgenden gehen wir, falls erforderlich, noch auf konkrete Maßnahmen ein.

TLS-Verschlüsselung mit https

Wir verwenden HTTPS (das Hypertext Transfer Protocol Secure steht für „sicheres Hypertext-Übertragungsprotokoll“), um Daten abhörsicher im Internet zu übertragen.
Das bedeutet, dass die komplette Übertragung aller Daten von Ihrem Browser zu unserem Webserver abgesichert ist – niemand kann “mithören”.

Damit haben wir eine zusätzliche Sicherheitsschicht eingeführt und erfüllen den Datenschutz durch Technikgestaltung (Artikel 25 Absatz 1 DSGVO). Durch den Einsatz von TLS (Transport Layer Security), einem Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet, können wir den Schutz vertraulicher Daten sicherstellen.
Sie erkennen die Benutzung dieser Absicherung der Datenübertragung am kleinen Schlosssymbol links oben im Browser, links von der Internetadresse (z. B. beispielseite.de) und der Verwendung des Schemas https (anstatt http) als Teil unserer Internetadresse.
Wenn Sie mehr zum Thema Verschlüsselung wissen möchten, empfehlen wir die Google Suche nach “Hypertext Transfer Protocol Secure wiki” um gute Links zu weiterführenden Informationen zu erhalten.

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