Musiker
Sieht am Pult genau die Stimme, die er spielt — auch ohne Netz. Eintragungen bleiben privat, wenn sie privat sein sollen.
Die digitale Plattform für moderne Musikvereine.
Notenarchiv und Orchesterverwaltung — digital und im echten Notenschrank. Vom Sammel-PDF bis zum Fach im Regal.
Wo der Notensatz liegt, ob er im Fach vollzählig ist und ob die Dateien dazu vorliegen — auf einer Seite.
Warum überhaupt
Die Notenmappe liegt zu Hause. Der Besetzungszettel vom letzten Mal gilt nicht mehr. Und niemand weiß, wer am Freitag die zweite Trompete spielt.
Ein Musikverein verwaltet mehr, als man von außen sieht: Hunderte Notensätze, dutzende Register, Proben, Auftritte, Lizenzen — und die Frage, wer am Freitag welche Stimme spielt.
NotivaX bildet genau das ab. Nicht als Datenbank, in die man Zahlen tippt, sondern als Arbeitsmittel für den Alltag: Der Kapellmeister sieht vor der Probe, ob der Notensatz vollständig ist. Der Notenwart weiß, in welchem Fach das Werk liegt und ob es vollzählig zurückkam. Der Musiker öffnet am Pult seine Stimme — und hat sie auch dann, wenn das Netz im Probelokal wieder einmal nicht will.
NotivaX bildet das Orchester ab — nicht das Orchester NotivaX. Register, Instrumente und Stimmen legt jeder Verein selbst an. Nichts davon ist fest verdrahtet.
NotivaX ist kein Dienst, den man mietet. Es läuft auf einem Rechner, der dem Verein gehört und im Vereinsheim steht — ein vorhandener PC, ein kleiner Server oder ein Netzwerkspeicher. Kein Anbieterkonto, kein Abonnement, keine Daten bei Dritten.
Wer nur ausprobieren will, braucht gar nichts anzuschaffen: Ein vorhandener Rechner genügt. Was für den Dauerbetrieb sinnvoll ist, steht mit Preisen unter Was man braucht.
Für wen
Jede Rolle im Verein stellt eine andere Frage. NotivaX beantwortet alle vier auf derselben Datengrundlage.
Sieht am Pult genau die Stimme, die er spielt — auch ohne Netz. Eintragungen bleiben privat, wenn sie privat sein sollen.
Sieht vor der Probe, ob der Satz vollständig ist und wer welche Stimme spielt — mit der Begründung daneben.
Weiß, in welchem Fach das Werk liegt, was als Datei da ist, was als Papier — und ob nach dem Konzert alles zurückkam.
Führt Termine, Auftritte und Gastmusiker — und vergibt Rechte so, dass jeder sieht, was er braucht, und nicht mehr.
Drei Blicke
Der ganze Funktionsumfang steht auf Was es kann. Hier die drei Stellen, an denen es am meisten ausmacht.
Digitale Notenverwaltung endet meist beim PDF. NotivaX führt den Schrank mit: Fach und Platz je Werk, ein Etikett mit QR-Code — und die Frage, ob nach dem Konzert alles zurückkam.
Kamera auf das Etikett, Werkseite öffnet sich. Der Code steht zum Abtippen daneben, weil eine Kamera im dunklen Schrank oft genug versagt.
Ein Bogen Etiketten für den Schrank — aus derselben Datenbasis wie der Bestand.
Wer welche Stimme spielt, ergibt sich aus einer festen Rangfolge — und neben jeder Zeile steht, auf welcher Stufe sie entstand.
An jeder abgeleiteten Angabe steht ein „Warum?“ — und darunter die Antwort in einem Satz.
Wenn der Verein so weit ist: Der Musiker öffnet auf dem Tablet genau die Stimme, die er spielt. Vollbild, Umblättern durch Tippen, Bleistift und Notiz direkt in den Noten — ohne das Original zu verändern.
Ein Klick legt alles offline ab. Im Probelokal ohne Netz ist trotzdem alles da.
Klein anfangen
Das digitale Notenpult ist ein Angebot, keine Voraussetzung. Wer auf Papier bleiben will, nutzt NotivaX nur als Archiv- und Drucklösung — ohne ein einziges Tablet.
Archiv, Schrank, Etiketten, Bestandsprüfung, Lizenzen, Termine, Ausdrucke. Keine Tablets, kein WLAN im Probelokal.
„Meine Noten“, Reader, Offline, Eintragungen — wenn die Musiker so weit sind.
Rollen, Mitgliederdaten, Paperless als Dokumentenablage.
Es gibt keinen Umstieg zwischen den Stufen. Was in Stufe 1 erfasst wurde, ist in Stufe 2 einfach da.
Der Unterschied
Automatik, die sich erklärt. Die meisten Programme entscheiden schweigend. NotivaX begründet jede abgeleitete Angabe in einem Satz. Das klingt nach einer Kleinigkeit und ist im Alltag der Unterschied zwischen Vertrauen und Nachrechnen.
Papier wird ernst genommen. Digitale Notenverwaltung endet meist beim PDF. NotivaX führt den Schrank mit, das Fach, das Etikett und die Frage, ob nach dem Konzert alles zurückkam.
Der Normalfall ist vorbelegt. Wer 24 Stimmen prüft, tippt nicht 24-mal „vorhanden“, sondern nur die drei Abweichungen an.
Nichts ist fest verdrahtet. Register, Instrumente, Stimmen, Ensembletypen, Rollen, Veranstaltungsarten — alles legt der Verein selbst an. Ein Chor benutzt dieselbe Anwendung wie eine Blasmusik.
Keine stillen Lücken. Was nicht geht, sagt warum. Eine fehlende Stimme ist eine Meldung mit Grund, keine leere Zeile.
Ehrlich gesagt
NotivaX ist funktionsfähig und wird derzeit mit Demo-Daten erprobt. Der auf diesen Seiten beschriebene Funktionsumfang ist vollständig umgesetzt — Notenarchiv, Stimmenzuweisung, Notenreader, Offline-Nutzung, physisches Archiv mit Etiketten und Bestandsprüfung, Eintragungen in den Noten, Anmeldung und Rollen.
Wer NotivaX in seinem Verein erproben möchte, ist willkommen — gerade in dieser Phase ist Rückmeldung aus dem echten Betrieb das Wertvollste.
Ohne Termine — die Reihenfolge sagt etwas, ein Datum wäre geraten. Und sie kann sich ändern, wenn ein Verein etwas dringender braucht.
Diese Liste ist nicht abgeschlossen. Wenn Ihrem Verein etwas fehlt, das hier nicht steht — schreiben Sie es uns. Die häufigste Antwort auf „geht das auch?“ ist bisher „noch nicht, aber gute Idee“.
Idee einsendenMitmachen
NotivaX ist fertig genug, um benutzt zu werden — und jung genug, dass Rückmeldung aus dem echten Betrieb jetzt am meisten bewirkt.
Gesucht sind Musikvereine, Chöre und Ensembles, die NotivaX mit ihrem eigenen Bestand ausprobieren wollen. Auch nur in Ausbaustufe 1, auch nur mit zwanzig Werken, auch nur ein halbes Jahr. Keine Lizenzkosten, keine Verpflichtung dabeizubleiben, keine Daten, die das Haus verlassen.